Liebe Tierfreunde,

wir begrüßen Sie ganz herzlich auf der Internetseite des Tierschutzvereins Weilburg e.V.!

 

(und bitte beachten Sie auch unsere Partner unter "Über uns"!)

 

 

 Wichtiger Hinweis: da wir sehr häufig anonyme Hinweise erhalten, die Missstände in der Tierhaltung betreffen und wir dann vor Ort feststellen müssen, dass es sich statt dessen oft um Nachbarschaftsstreitigkeiten handelt; haben wir beschlossen, nur noch Hinweise zu verfolgen, bei denen wir eine Kontaktperson auch für Nachfragen haben.

Selbstverständlich behandeln wir ALLE Hinweise vertraulich!

 

 

 Wir trauern um

Ulrich Wenzel.

Ulrich war seit vielen Jahren ein aktives Vereinsmitglied und hat uns in allen Bereichen des Tierschutzes tatkräftig unterstützt. Wir konnten immer auf seine Hilfe zählen und gerade mit verstörten Tieren hat er sich intensiv beschäftigt, damit sie Menschen wieder vertrauen können.

Seine ruhige Art wurde von allen hochgeschätzt.

Er wird uns sehr fehlen.

 

Unter "Aktuelles" haben wir eine Unterschriftenaktion des Deutschen Tierschutzbundes eingestellt.

Dabei geht es um eine Unterschriftenaktion, um die Politik von der Notwendigkeit zu überzeugen, dass der Tierheimalltag mit den zur Verfügung gestellten Mitteln nicht mal annähernd zu finanzieren ist.

Bitte geben Sie über die Verlinkung Ihre Unterschrift für die Petition ab!

 

 

 

 

 

 

 

Fundkatze  wurde das Bein amputiert

 

Der kleine, ca. 4-5 Monate alte Kater  wurde schwer verletzt an der Kläranlage in Weilburg aufgefunden. Wir haben ihn sofort tierärztlich behandeln lassen, aber sein linkes Hinterbein war nicht mehr zu retten - es musste amputiert werden. Zum Glück hat er die OP ganz gut überstanden und darf bald auf seine neue Pflegestelle umziehen.

Natürlich ist der Kleine weder gechipt noch tätowiert, so dass wir seinen Besitzer nicht ermitteln können. Auch eine Verlustmeldung hat uns nicht erreicht. Abgesehen von unserer Freude, dass er das Ganze so gut überstanden hat, fragen wir uns mal wieder, was Tierhalter davon abhält. ihren Liebling kennzeichnen und registrieren zu lassen, damit er bei Verlust zurückgegeben werden kann!

Mal ganz abgesehen von den nicht unbeträchtlichen Kosten, die jetzt auf uns zukommen, sind seine Vermittlungschancen durch die Behinderung nicht größer geworden.

Da auch die Nachbehandlung einige Zeit dauern wird, freuen wir uns sehr über Spenden auf unser Konto bei der

 

KSK Weilburg, IBAN DE 38 5115 1919 0100 4753 59.

 

Bitte geben Sie bei Überweisungen Ihre Adresse an, damit wir eine Spendenbescheinigung ausstellen können. Vielen Dank!!!

 

Update:

Leider konnten wir den kleinen Mann noch nicht wie geplant aus der Klinik holen, weil die Amputationswunde nicht ganz so glatt verheilt wie gehofft.

Jetzt drücken wir alle Daumen und Zehen, dass er bald auf seine Pflegestelle umziehen kann!

 

 

 

Am 24.05.2016 werden die Fäden gezogen und dann entscheidet sich, ob er die Klinik verlassen darf - Daumen drücken!!!

Alles ist gutgegangen, jetzt wohnt er auf einer Pflegestelle und wird  aufgepäppelt!!!

 

Nachdem der kleine Kerl erste Eingewöhnungsschwierigkeiten hatte, ist der Heilprozess super verlaufen und er wurde etwas zutraulicher.

Inzwischen konnte er bei tollen Leuten mit großem Herzen für Handicap-Tiere und jeder Menge Erfahrung mit scheuen Katzen einziehen!!!

 

 

 

TASSO-Aktion „Hund im Backofen“– Autos können im Frühjahr und Sommer zur tödlichen Falle für Hunde werden

 

Der Frühling ist da: So schön diese Zeit auch ist, sie birgt auch Gefahren. Nach wie vor sterben in Deutschland jedes Jahr Hunde, weil ihre Halter sie im Auto zurücklassen. Dabei gilt: Ein Hund gehört nicht ins abgestellte Auto, wenn es warm ist, auch nicht für wenige Minuten.

Leider wissen viele Halter nicht über die Gefahren Bescheid. „Schon ab 20 Grad darf der Hund nicht im Auto zurückgelassen werden“, erklärt Philip McCreight, der Leiter der Tierschutzorganisation TASSO e.V. Bereits ab dieser Temperatur heizt sich das Innere des Fahrzeuges binnen kürzester Zeit auf extreme Temperaturen auf. Eine große Gefahr für die Tiere, die im Auto auf die Rückkehr ihrer Halter warten müssen.

Auch die Seitenscheiben ein Stück herunterzulassen, ist keine Lösung. „Das genügt nicht, um die notwendige Kühlung zu bringen“, sagt der TASSO-Leiter. Denn Hunde schwitzen völlig anders als Menschen. Ihren Wärmehaushalt kontrollieren sie über das Hecheln. Schon kurze Zeit in dieser Hitze ist gefährlich für die Tiere. Wenn die Hunde überhitzt sind und zu viel Flüssigkeit verloren haben, drohen ein Kreislaufkollaps und damit auch der Tod.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

Leider müssen wir mitteilen, dass unser Max am 01.10.2015 eine Magendrehung erlitten hat. Aufgrund seiner Herzprobleme und seines hohen Alters kam eine OP nicht mehr in Betracht.

Wir mussten ihn gehen lassen.

Du fehlst uns.

Wir sehen uns später wieder, Kumpel.

 

 

 

 

 

Wieder wurde ein verletzter Schwan aus der Lahn gefischt!

(siehe Aktuelles)

 

 

Das Katzenelend nimmt kein Ende


 

 

Seit Jahren setzen wir uns  für eine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für freilaufende Katzen ein und kämpfen dabei gegen Windmühlen.

Gerade in diesem Jahr hat die Stadt Weilburg unseren Antrag dazu nach einjähriger Bearbeitungszeit abgelehnt, die Folgen kann man auf dem Photo oben bewundern.

Dieses arme Wesen wurde im Weilburger Stadtteil Hasselbach aufgefunden, wo es völlig entkäftet am Straßenrand lag - fast verhungert, dehydriert und eingekotet.

Das Kätzchen befindet sich jetzt in tierärztlicher Obhut, aber ob sie es schafft, ist mehr als fraglich.

Wie lange sollen die Katzen noch darunter leiden, dass ihren Besitzer warum auch immer nicht einfällt, ihre Katzen kastrieren zu lassen, wenn sie sich doch nicht um die Folgen kümmern???

Der Tierschutz - ganz egal, welcher Verein es ist - nimmt jährlich eine Menge Geld in Hand, um die Katzenschwemme, die ja auch mit der Verbreitung von Katzenseuchen Hand in Hand geht, irgendwie einzudämmen und wird doch in ständig wachsendem Ausmass mit den Folgen konfrontiert.

In vielen Gemeinden ist schon eine Katzenschutzverordnung in Kraft, bei uns aber beruft sich die Stadt Weilburg schriftlich am 09.03.2015 auf einen Beschluss des Hessischen Städte- und Gemeindebundes. Dieser will trotz des "Entwurfes der Landesregierung", nach dem "die Ermächtigung zum Erlass einer Rechtsverordnung nach §13b Satz 1-4 TSchG...auf die Kommunen übertragen werden soll" und damit in den Aufgabenbereich der Stadt Weilburg fallen würde, diese Aufgabe aber auf die Landkreise übertragen.

 

 In der Rechtsverordnung vom 24.04.2015 hat die hessische Landesregierung diese Aufgabe ganz klar den Oberbürgermeistern bzw. Gemeindevorständen/Magistraten übertragen.

Wer bekommt denn jetzt den "Schwarzen Peter"?

Eine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht wird nicht nur von den Tierschutzvereinen unterstützt und gefordert, sondern auch von der hessischen Landestierschutzbeauftragten Fr. Dr. Martin, dem Deutschen Tierschutzbund, den Landestierschutzverbänden und der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz.

 

Und was passiert bei uns - gar nichts.

 

In den Bundesländern Niedersachsen (173) und Nordrhein-Westfalen (72) haben schon viele Gemeinden  eine Katzenschutzverordnung eingeführt - und in Hessen?

 

Hessisch-Lichtenau.

 

Sonst keiner.

 

(Darmstadt und Viernheim sind gefolgt)

 

Vielen Dank auch !!!

 

 

 

 

 

Die Schwanendame ist wieder gesund und wohlbehalten auf die Lahn zurückgekehrt

(siehe Aktuelles)

 

 

Wer wissen möchte, was es mit diesem kleinen Kerl auf sich hat, schaut mal bei "Aktuelles" nach!

 

 

 

Wir sind Mitglied beim Deutschen Tierschutzbund e.V. und beim Landestierschutzverband Hessen e.V.