Liebe Tierfreunde,

wir begrüßen Sie ganz herzlich auf der Internetseite des Tierschutzvereins Weilburg e.V.!

 

(und bitte beachten Sie auch unsere Partner unter "Über uns"!) 

 

Aus aktuellem Anlass bitten wir darum, Wildtiere nicht einfach mitzunehmen, wenn anscheinend der Nachwuchs ohne Mutter ist. Oft ist diese unterwegs, um Futter zu besorgen oder hält sich sogar in der Nähe auf, wird aber durch Menschen vom Zurückkommen abgehalten. Wenn genügend Zeit verstrichen ist und die Kleinen tatsächlich Hilfe benötigen, kann Ihnen Herr Wagner unter 

01573 - 4338944

erste Infos oder Ansprechpartner geben.

 

 

Leider kommen zur Zeit trotzdem sehr viele Jung- bzw. verletzte Vögel wie diese kleinen Rabenvögel.

 

 

 

 

Dieser Buntspecht ist gegen ein Auto geflogen und wird wieder aufgepäppelt 

 

 

Die kleinen Entenküken haben ihre Mutter verloren und werden jetzt von "Pflegeeltern" aufgezogen

  

Weitere Bilder und Infos finden Sie unter "Aktuelles".

 

 

 

Hallo,

ich bin Ronny...

und ich bin FIV-Positiv.

 

(weitere Infos und Bilder finden Sie unter "Katzen")

 

 

Beschlagnahme durch das Veterinäramt

In einer großen Aktion hat das Veterinäramt Limburg 180 Meerschweinchen beschlagnahmt, von denen 50 jetzt in unserer Obhut sind und jetzt vermittelt werden können.

(weitere Bilder unter "Aktuelles")

 

  

   

Unter "Aktuelles" erfahren Sie, wem diese niedlichen und wirklich dezenten Ohren gehören!

 

 
 

Leider ist es auch bei uns immer noch relativ leicht möglich, Tierversuche durchzuführen.

 

http://www.schwimmen-bis-zur-verzweiflung.de/img/material/fb.jpg

Bitte informieren Sie sich unter "Aktuelles"!

 

 Wichtiger Hinweis: da wir sehr häufig anonyme Hinweise erhalten, die Missstände in der Tierhaltung betreffen und wir dann vor Ort feststellen müssen, dass es sich statt dessen oft um Nachbarschaftsstreitigkeiten handelt; haben wir beschlossen, nur noch Hinweise zu verfolgen, bei denen wir eine Kontaktperson auch für Nachfragen haben.

Selbstverständlich behandeln wir ALLE Hinweise vertraulich!

 

 

 

Was es mit dem kleinen Kerl auf sich hat, finden Sie unter "Aktuelles"!

 

 

  

 

  

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Katzenelend nimmt kein Ende


 

 

Seit Jahren setzen wir uns  für eine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für freilaufende Katzen ein und kämpfen dabei gegen Windmühlen.

Gerade in diesem Jahr hat die Stadt Weilburg unseren Antrag dazu nach einjähriger Bearbeitungszeit abgelehnt, die Folgen kann man auf dem Photo oben bewundern.

Dieses arme Wesen wurde im Weilburger Stadtteil Hasselbach aufgefunden, wo es völlig entkäftet am Straßenrand lag - fast verhungert, dehydriert und eingekotet.

Das Kätzchen befindet sich jetzt in tierärztlicher Obhut, aber ob sie es schafft, ist mehr als fraglich.

Wie lange sollen die Katzen noch darunter leiden, dass ihren Besitzer warum auch immer nicht einfällt, ihre Katzen kastrieren zu lassen, wenn sie sich doch nicht um die Folgen kümmern???

Der Tierschutz - ganz egal, welcher Verein es ist - nimmt jährlich eine Menge Geld in Hand, um die Katzenschwemme, die ja auch mit der Verbreitung von Katzenseuchen Hand in Hand geht, irgendwie einzudämmen und wird doch in ständig wachsendem Ausmass mit den Folgen konfrontiert.

In vielen Gemeinden ist schon eine Katzenschutzverordnung in Kraft, bei uns aber beruft sich die Stadt Weilburg schriftlich am 09.03.2015 auf einen Beschluss des Hessischen Städte- und Gemeindebundes. Dieser will trotz des "Entwurfes der Landesregierung", nach dem "die Ermächtigung zum Erlass einer Rechtsverordnung nach §13b Satz 1-4 TSchG...auf die Kommunen übertragen werden soll" und damit in den Aufgabenbereich der Stadt Weilburg fallen würde, diese Aufgabe aber auf die Landkreise übertragen.

 

 In der Rechtsverordnung vom 24.04.2015 hat die hessische Landesregierung diese Aufgabe ganz klar den Oberbürgermeistern bzw. Gemeindevorständen/Magistraten übertragen.

Wer bekommt denn jetzt den "Schwarzen Peter"?

Eine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht wird nicht nur von den Tierschutzvereinen unterstützt und gefordert, sondern auch von der hessischen Landestierschutzbeauftragten Fr. Dr. Martin, dem Deutschen Tierschutzbund, den Landestierschutzverbänden und der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz.

 

Und was passiert bei uns - gar nichts.

 

In den Bundesländern Niedersachsen (173) und Nordrhein-Westfalen (72) haben schon viele Gemeinden  eine Katzenschutzverordnung eingeführt - und in Hessen?

 

Hessisch-Lichtenau.

 

Sonst keiner.

 

(Glücklicherweise sind inzwischen einige Gemeinden gefolgt, aber leider keine in unserer Nähe...)

 

Wir werden immer wieder Anträge stellen... 

 

  

 

Wer wissen möchte, was es mit diesem kleinen Kerl auf sich hat, schaut mal bei "Aktuelles" nach!

 

 

 

Wir sind Mitglied beim Deutschen Tierschutzbund e.V. und beim Landestierschutzverband Hessen e.V.